Xavier Naidoo
Bevor du gehst
Sie mir noch einmal in die Augen
Baby, bevor du gehst
Ich werde es erst glauben können, wenn
du nicht mehr vor mir stehst
Jetzt ist es wohl soweit, du wirst nie
mehr wiederkehren
Glaub mir, es tut sehr vielen leid
alldenen die dich so verehren
Deine Ketten sind verschweißt, keiner
wird dich wiedersehen
Jetzt wo du für immer verreist, werd
ich noch mal zu dir gehen
Damit musstest du rechnen, nicht nur
ich hab es geahnt
denn du hast nicht den deinen Taten
entsprechenden Weg für dich gebahnt
Wie doch alle an dich glaubten, alle
strämten zu dir
Die, die so viele beraubten, teilten mit
dir ihre Gier
Herr, lass mich auch mit denen streiten
die ihr ewigen Ruhm prophezeiten, denn
sie logen und phantasierten, für die, die
mit ihr die Welt regieren
Jetzt steht bald keiner mehr für
dich ein
du bist Tag und Nacht allein
es kann nur noch wenig, sehr
wenig Leben in dir sein
Die Verkäufer und die Käufer deiner
Waren, sieh sie dir an
denn jetzt fliehen sie im Scharen
Sie sind ihres klaren Verstandes
beraubt
denn sie hatten mit der Sicherheit
des Todes so fest an dich geglaubt
Bevor du gehst
Sie mir noch einmal in die Augen
Baby, bevor du gehst
Ich werde es erst glauben können, wenn
du nicht mehr vor mir stehst
Jetzt ist es wohl soweit, du wirst nie
mehr wiederkehren
Glaub mir, es tut sehr vielen leid
alldenen die dich so verehren
Deine Ketten sind verschweißt, keiner
wird dich wiedersehen
Jetzt wo du für immer verreist, werd
ich noch mal zu dir gehen
Damit musstest du rechnen, nicht nur
ich hab es geahnt
denn du hast nicht den deinen Taten
entsprechenden Weg für dich gebahnt
Wie doch alle an dich glaubten, alle
strämten zu dir
Die, die so viele beraubten, teilten mit
dir ihre Gier
Herr, lass mich auch mit denen streiten
die ihr ewigen Ruhm prophezeiten, denn
sie logen und phantasierten, für die, die
mit ihr die Welt regieren
Jetzt steht bald keiner mehr für
dich ein
du bist Tag und Nacht allein
es kann nur noch wenig, sehr
wenig Leben in dir sein
Die Verkäufer und die Käufer deiner
Waren, sieh sie dir an
denn jetzt fliehen sie im Scharen
Sie sind ihres klaren Verstandes
beraubt
denn sie hatten mit der Sicherheit
des Todes so fest an dich geglaubt
Xavier Naidoo
Kai tu išeisi
Pažiūrėk man dar kartą į akis
Baby, prieš išeidama
Aš tuo galėsiu patkėti, tik
Kai nebestovėsi prieš mane
Dabar atrodo, tu niekada
daugiau negrįši
Patikėk, labai gailiuosi
kad tave taip garbinau
Tavo grandines yra suvirintos, niekad
tavęs nebepamatysiu
Dabar, kur tu visad eini
aš dar kartą eičiau paskui tave
Taigi teko tavim pasitikėti, tik
aš to nenuspėjau
nes neturi savo veiksmų
tavo kelias jau nutiestas
Kaip ir visad maniau, viskas
tavo pasakyta
Tie, kurie taip pasitikėjo, dalinasi su
tavim savo godumą
Viešpatie, leisk man ginčytis, kad
jos šlovė ne amžina, nes
ji melavo ir fantazavo, ji
užvaldė pasaulį
Dabar kai nieko nebeturi
tu dieną ir naktį vieniša
gali tik šiek tiek, labai
mažai gyventi sau
pardavėjas ir pirkėjas tavo
Daiktų, pažvelk
nes dabar bėgi su minia
Tavo šviesios mintys
pavogtos
nes turėjai tiek saugumo
taip tikėjai mirtimi
Kai tu išeisi
Pažiūrėk man dar kartą į akis
Baby, prieš išeidama
Aš tuo galėsiu patkėti, tik
Kai nebestovėsi prieš mane
Dabar atrodo, tu niekada
daugiau negrįši
Patikėk, labai gailiuosi
kad tave taip garbinau
Tavo grandines yra suvirintos, niekad
tavęs nebepamatysiu
Dabar, kur tu visad eini
aš dar kartą eičiau paskui tave
Taigi teko tavim pasitikėti, tik
aš to nenuspėjau
nes neturi savo veiksmų
tavo kelias jau nutiestas
Kaip ir visad maniau, viskas
tavo pasakyta
Tie, kurie taip pasitikėjo, dalinasi su
tavim savo godumą
Viešpatie, leisk man ginčytis, kad
jos šlovė ne amžina, nes
ji melavo ir fantazavo, ji
užvaldė pasaulį
Dabar kai nieko nebeturi
tu dieną ir naktį vieniša
gali tik šiek tiek, labai
mažai gyventi sau
pardavėjas ir pirkėjas tavo
Daiktų, pažvelk
nes dabar bėgi su minia
Tavo šviesios mintys
pavogtos
nes turėjai tiek saugumo
taip tikėjai mirtimi



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